Was macht eigentlich Christoph Gabriel?

In unserer Blogserie „Was macht eigentlich…?“ interviewen wir ehemalige Auszubildende aus dem Kastens Hotel Luisenhof und berichten über deren Ausbildungszeit und weiteren beruflichen Werdegang. Heute berichten wir über Christoph Gabriel, 26 Jahre alt und gebürtiger Hannoveraner.

Guten Tag Herr Gabriel, jetzt sind bereits dreieinhalb Jahre seit Ihrer Ausbildung im Kastens Hotel Luisenhof in Hannover vergangen. Wie geht es Ihnen und welche beruflichen Stationen haben Sie in dieser Zeit durchlaufen?

Guten Tag Herr Gabriel, jetzt sind bereits dreieinhalb Jahre seit Ihrer Ausbildung im Kastens Hotel Luisenhof in Hannover vergangen. Wie geht es Ihnen und welche beruflichen Stationen haben Sie in dieser Zeit durchlaufen?

Guten Tag Frau Oppitz, mir geht es sehr gut, vielen Dank der Nachfrage. Nach meiner Ausbildung zum Koch habe ich ein Fernstudium zum Bachelor of Arts Hotel Management angefangen. Dadurch war ich zeitlich und örtlich flexibel und konnte weiterhin arbeiten.
Ich habe somit einige Stationen durchlaufen können. Die wohl spannendste war in Agadir in einem ROBINSON Club, dort war ich die rechte Hand des F&B Managers. Als einziger Deutscher im Team hab ich schnell gemerkt, was „interkulturelle Kompetenz“ bedeutet.
Zurzeit schreibe ich meine Bachelorarbeit und mache ein Praktikum in einer Hotelberatung.
Es ist schön und hochinteressant auch einmal die andere Seite des Hotels zu sehen. In der Beratungstätigkeit geht es viel um Projektentwicklung, also den Bau von Hotels, daneben werden auch Investoren beim Kauf oder Verkauf der Immobilie beraten und vieles mehr. Das hat inzwischen zwar nichts mehr mit dem Kochen zu tun, aber dafür bleibt mir jetzt das Wochenende.

 

Während Ihrer Ausbildung zum Koch haben Sie unterschiedliche Abteilungen in unserem Hotel kennengelernt. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre damalige Ausbildungszeit im Luisenhof.

Während Ihrer Ausbildung zum Koch haben Sie unterschiedliche Abteilungen in unserem Hotel kennengelernt. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre damalige Ausbildungszeit im Luisenhof.

Gerne! Neben der Küche kam ich insbesondere mit dem Service und auch mit dem Magazin (Warenlager) in Kontakt. Ich finde es unabdingbar auch einmal auf der anderen Seite des Passes zu stehen. Es geht in einem Hotel schon mal sehr turbulent zu. Da ist es wichtig auch die anderen Abteilungen zu verstehen.

Was hat Sie dazu bewegt eine Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie zu absolvieren? Und wie sind Sie damals auf das Kastens Hotel Luisenhof aufmerksam geworden?

Was hat Sie dazu bewegt eine Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie zu absolvieren? Und wie sind Sie damals auf das Kastens Hotel Luisenhof aufmerksam geworden?

Ich glaube, dass war tatsächlich meine Mutter, die mich damals auf eine Anzeige in der HAZ aufmerksam machte.

Aber generell hat mich der Mythos Hotel schon immer interessiert. 

Gibt es ein besonderes Erlebnis während Ihrer Ausbildung, an das Sie sich gern zurück erinnern?

Gibt es ein besonderes Erlebnis während Ihrer Ausbildung, an das Sie sich gern zurück erinnern?

Grundsätzlich habe ich die gesamte Zeit in sehr positiver Erinnerung. Mir hat vor allem der Zusammenhalt innerhalb des Teams gefallen. Klar gab es auch viele anstrengende Tage, trotzdem hat es insgesamt Spaß gemacht und ich habe für das Leben gelernt.
Eine Situation werde ich allerdings wohl nie vergessen:
Als ich gemeinsam mit dem Demichef der Kalten Küche eine Wäscheleine gespannt habe und Sauerkraut zum Trocknen aufhängen sollte. Natürlich hat das nicht gut funktioniert, den Sinn dahinter habe ich auch nicht weiter erfragt. Mir war klar, dass dies nur ein Streich war. (lacht)

Welche Ratschläge können Sie unseren zukünftigen Auszubildenden im Luisenhof mit auf den Weg geben?

Welche Ratschläge können Sie unseren zukünftigen Auszubildenden im Luisenhof mit auf den Weg geben?

Tja, schaue ich mir die IHK-Zahlen der abgebrochenen Ausbildungen in der Hotellerie und dem Gastgewerbe an, schlage ich vor, sich genau zu überlegen, ob es sich dabei um die richtige Ausbildung handelt. Wenn man eine Leidenschaft für diesen Beruf verspürt, fallen auch harte Tage leicht. Ich finde es schade, wenn jemand die Chance zu einer Ausbildung in einem solchen Traditionshaus nach 4 Monaten aufgibt und dafür einem anderen Kollegen die Chance verwehrt wurde. Mein Ratschlag an die zukünftigen Auszubildenden, vorab ein kleines Praktikum zu machen und die Ausbildung von Anfang bis Ende mit vollster Motivation zu absolvieren. Ich glaube kaum eine andere Branche bietet einem solch gute Aussichten weltweit zu arbeiten.

 

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