Nofretete

Ende April startet wieder eine spannende Sonderaustellung im Landesmuseum Hannover. Diesmal dreht sich alles um das alte Ägypten, die wunderschöne Königin Nofretete und die Verbindung des Steinhauers Bernd Hoetgers zum Begründer der berühmten Keksfabrik Hermann Bahlsen. Aber was verbindet Hannover mit Ägypten? Wer das TET-Symbol der Bahlsen-Kekse kennt, das sich vom ägyptischen Wort für Ewigkeit ableitet, ist schon auf der richtigen Spur. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht Bernhard Hoetgers Hinwendung zur ägyptischen Kunst zwischen 1912 und 1919, die von seinem Geldgeber, dem Keksfabrikanten Hermann Bahlsen, unterstützt und gefördert wurde. Gezeigt werden Hoetgers Bildnisse der Sent M´Ahesa nach dem berühmten Vorbild der Nofretete in Berlin sowie seine Entwürfe der TET-Stadt, einer ägyptisierenden Idealstadt mitten in Hannover.

Geschichte der Nofretete

Geschichte der Nofretete

Doch wer war Nofretete und was machte Sie so beliebt? Der Überlieferung nach heißt es, dass die Königin aus Ägypten als besonders rätselhaft und schön galt. 1912 entdeckte Ludwig Borchardt bei seinen Ausgrabungen in Amarna die lebensgroße Büste der Königin. Ab diesem Zeitpunkt hat man angefangen die Geschichte um Nofretete zu erforschen und weitere Funde gesichert. Durch zahlreiche Bilder sowie Wandmalereien in den Tempeln und Ruinen konnten sich die Archäologen die Historie um Nofretete und ihren Mann Echnaton, dem König über Achet-Aton ableiten. Wer mehr über Nofretete und Ihren Einfluss auf den Künstler Bernhard Hoetgers erfahren möchte, der sollte die Ausstellung in Hannover auf keinen Fall verpassen.  

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