Kleines Fest feiert Jubiläum

In diesem Jahr feiert das Kultfestival Jubiläum: „30 Jahre Kleines Fest im Großen Garten“.

30 Jahre Kleines Fest im Großen Garten

30 Jahre Kleines Fest im Großen Garten

Gehobener Blödsinn, tanzendes Gemüse und Artistik am Nachthimmel – Deutschlands erfolgreichstes Kleinkunstfestival feiert Jubiläum mit Künstlern aus 19 Nationen – Hannover, 05. Mai 2015 – Fast 900 000 Menschen haben in den vergangenen 29 Jahren gelacht, geträumt, gestaunt oder einfach nur einen traumhaften Abend gehabt beim Kleinen Fest im Großen Garten in Hannover. Die beliebte Mischung internationaler Künstler, persönlich ausgewählt von Harald Böhlmann, dem „Mann mit dem Zylinder“, der barocke Große Garten, die einzigartige Atmosphäre und das treue Publikum haben das Kleine Fest zum erfolgreichsten und schönsten Kleinkunstfestival Deutschlands, vielleicht sogar Europas gemacht. Das soll gefeiert werden. Im Jubiläumsjahr warten ein besonderes Programm, mehr Veranstaltungstage, mehr Bühnen und einige Überraschungen auf das Publikum.

Mehr Abende, mehr Programm und Bonbons im Jubiläumsjahr

Mehr Abende, mehr Programm und Bonbons im Jubiläumsjahr

Zwischen dem 7. und 30. Juli 2015 werden erstmals an 19 Abenden jeweils 3 400 Besucher auf 40 Bühnen im berühmten Barockgarten rund 150 Künstler aus aller Welt erleben können. Ohne das Programm zu kennen, haben in diesem Frühjahr Menschen aus ganz Deutschland über 256 000 Kartenbestellungen getätigt (Vorjahr 220 000) – für den Veranstalter die beste Bestätigung für das enorme Interesse an Hannovers Sommerhit. Da es im Jubiläumsjahr neben der größeren Bühnenanzahl auch vier zusätzliche Veranstaltungstage und pro Abend 100 Karten zusätzlich gibt, können rund 15 000 Menschen mehr, nämlich 64600, das Kleine Fest besuchen.

Hochgelobter Programmmix bleibt, alte Bekannte mit neuem Programm und spannende Neuentdeckungen

Hochgelobter Programmmix bleibt, alte Bekannte mit neuem Programm und spannende Neuentdeckungen

Nicht geändert hat sich die so beliebte Mischung des Programms: Die Festgäste tauchen ein in eine Welt aus Clownerie, Magie, Artistik, Akrobatik, Comedy, Masken- und Puppenspiel, Musik, Straßentheater und Poesie. Dabei wandeln sie von einer Bühne zur anderen, lassen sich unterwegs von eigenartigen Wesen überraschen oder stärken sich beim Picknick auf Wiesen und Wegen. Im Jubiläumsjahr darf sich das Publikum vor allem auf Produktionen von Künstlern freuen, die schon in vergangenen Jahren besonders erfolgreich waren und nun mit einem neuen Programm kommen. Aber auch zahlreiche Neuentdeckungen, Künstler und Ensembles mit außergewöhnlichen Shows, feiern ihr Debüt in Hannover.

Picknick und erste Flirts mit den Künstlern bei der Begrüßung

Picknick und erste Flirts mit den Künstlern bei der Begrüßung

Bevor das Spiel auf den Bühnen beginnt, versammeln sich alle Besucher auf der großen Wiese an der Graft, um sich bei Musik und mitgebrachtem Picknick zu stärken. Einige Künstler gehen hier schon mal auf Tuchfühlung oder begrüßen das Publikum von einer kleinen Bühne in ihrer Muttersprache. Die für viele Festbesucher fast schon legendäre Shirlee Sunflower ist noch immer auf der Suche nach der großen Liebe. Die freche, männermordende Göre von Downunder kennt kein Pardon, wenn sie sich die knackigsten Männer aus dem Publikum holt. Reichlich Eheerfahrung haben hingegen schon Emmi & Willnowsky. Mit schrägem Humor entlarven sie ihren spießigen Ehealltag und die Schattenseiten der grossen Liebe – manchmal eine Gratwanderung, aber immer erstklassiges Entertainment. Im Jahr 2008 eroberte Sascha Grammel mit Schildkröte Josie, dem Geldautomaten und dem frechen Frederic von Furchensumpf die Herzen der Besucher.

Tanzendes Gemüse, famose Turnkunst und ein zänkisches Ehepaar

Tanzendes Gemüse, famose Turnkunst und ein zänkisches Ehepaar

Schon im Jahr 2000 wollte niemand die Gemüse-Dressur von Andrée Kupp verpassen. Das französische Ensemble Les Zanimos kommt wieder mit seinem besonderen Gemüsestand mit den tanzenden Radieschen, dem singender Kürbis und der Karotte am Trapez. Ein zauberhaftes Vergnügen – nicht nur für Gemüsegärtner. Erstmals wird ein „Kleines Feuerwerk der Turnkunst“ im Großen ‚Garten gezündet. Akrobaten und Artisten der „besten Turnshow der Welt“ (NDR), dem Feuerwerk der Turnkunst, bringen ein spritziges Medley mit Highlights vergangener Shows und der neuen Tournee auf die Bühne des Gartentheaters.

Non-Stop-Programm und Erdbeereis auf der Flaniermeile

Non-Stop-Programm und Erdbeereis auf der Flaniermeile

Eine bunte Szenerie ist durchgehend an den Schwanenteichen zu erleben. Auf der alle Sinne ansprechenden Flaniermeile kreiert Madame Chapeau extravagante Kopfbedeckungen und die ‚sprechende Couch’ von TukkersConnexion mischt sich in jedes Gespräch ein. Ihren Kopf hinhalten können mutige Besucher für die verrückten Frisurenkreationen des schrillen und provokanten Duos Osadia aus Spanien. Eine gewagte Performance, die immer wieder anders ausgeht. Auch Eis mit oder ohne Show gibt es hier. Niemand kann so kunst- und humorvoll sein herrliches Eis unter die Zuschauer bringen wie Eis-Ali aus der Türkei.

Und unterwegs ein Aeronaut, freche Ratten, disziplinierte Gänse, ein musikalischer Kellner und Frans

Und unterwegs ein Aeronaut, freche Ratten, disziplinierte Gänse, ein musikalischer Kellner und Frans

Schon nicht mehr wegzudenken beim Kleinen Fest sind das Scharniertheater mit seinen lustigen Figuren und natürlich Frans, der kleine Clown, der niemals spricht, und wieder mit großen Augen, der viel zu großen Lederhose und seinem noch größeren Koffer auf dem Weg nach irgendwo ist. Hinter Hecken und Bäumen tauchen freche Waldameisen, eine verrückte Rattenbande, farbenprächtige Ballerinen und märchenhafte Gestalten auf, um die Besucher für einen Moment in ihre Welt zu ziehen oder einfach nur schön auszusehen. Schon vor drei Jahren rieben sich die Besucher des Kleinen Fests verwundert die Augen, als sie eine schnatternde Gänsekapelle, angeführt von einem Tambour und einem Tambourmajor, in strenger Hierarchie durch den Barockgarten marschieren sahen. Zum Verweilen laden zu jeder Zeit die orientalischen Zelte des Moccamakers am Schwanenteich ein. Wie in 1001 Nacht fühlt man sich bei Mokka mit Kardamon, Datteltee oder kleinen Leckereien.

Adieu der Künstler und funkelndes Finale

Adieu der Künstler und funkelndes Finale

Wenn auf den Bühnen der Vorhang fällt, warten alle Besucher traditionsgemäß auf das Défilée aller Künstler, bevor der rund vierstündige Abend im Feuerwerk zu Musik gipfelt. Das funkelnde Finale ist wieder in zwei Versionen zu erleben. An einigen Tagen wird ein Höhenfeuerwerk, an anderen Tagen ein aufwändig gestaltetes Bodenfeuerwerk gezündet. Später verabschiedet sich der grüne Festsaal, der Große Garten, mit Illuminationen und Wasserspielen zu Barockmusik und lädt noch einmal zu einem kleinen Spaziergang ein. Auch wenn Harald Böhlmann um die halbe Welt reist, um Künstler für das Kleine Fest zu suchen, für ihn ist „auch beim 30. Kleinen Fest der Große Garten der Hauptdarsteller. Ich kann mir keinen schöneren Ort vorstellen, um die Menschen für ein paar Stunden zu verzaubern.“

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