Azubi-Blog – Yannick Störmer über seinen Weg in die Hotellerie

In unserer neuen Blogbeitragsserie geben wir euch Einblicke in die Arbeit unserer Auszubildenden. Hier sprechen wir mit ihnen über ihre ganz persönlichen Gründe, sich für eine Ausbildung in der Hotellerie zu entscheiden. Außerdem erhaltet ihr unterschiedliche Eindrücke in die verschiedenen Abteilungen, die die Auszubildenden durchlaufen – und welche Pläne sich dadurch für ihre Zukunft ergeben. Heute beantwortet Yannick Störmer, Auszubildender zum Hotelfachmann im 3. Lehrjahr, unsere Fragen. Viel Spaß beim Lesen!

Der Weg zur Hotellerie

Der Weg zur Hotellerie

Wie bist du auf den Ausbildungsberuf zum Hotelfachmann aufmerksam geworden?

Ich habe schon immer sehr gerne einen Beruf ausüben wollen, bei dem ich nah mit anderen Menschen arbeite. Zuvor habe ich auch eine Ausbildung zum Physiotherapeuten absolviert. Mein älterer Bruder hatte ebenfalls eine Ausbildung im Kastens Hotel Luisenhof abgeschlossen, daher war ich durch seine Erzählungen auch immer sehr nah an dem Hotellerie- und Gaststättengeschehen dabei. Der Ausbildungsberuf hat mich dadurch so interessiert, dass ich mich letztendlich im August 2019 dazu entschloss, ebenfalls meinen Berufsweg in die Hotellerie einzuschlagen.

Was hat dich an der Hotel- und Gaststättenbranche so interessiert?

Für mich persönlich ist es auf jeden Fall die Nähe, die man zu anderen Menschen, in unserem Fall zu unseren Gästen hat. Ich fand schon immer den Gedanken schön, anderen Menschen etwas Gutes zu tun und gleichzeitig viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennenzulernen.

Wechselspiel der Abteilungen

Wechselspiel der Abteilungen

Wie ist die Ausbildung zum Hotelfachmann aufgebaut?

Neben dem berufstheoretischem Wissen, das man in der Berufsschule erlernt, durchläuft man während der Ausbildung im Betrieb die unterschiedlichen Abteilungen. Besonders viel Zeit verbringt man vor allem im Service und in diesem Rahmen erhält man zu Beginn direkt die wichtigsten Grundlagen. Hierbei geht es zum einen um praktische Grundlagen, z.B. „Wie decke ich ein 3-Gänge-Menü ein?“. Zum anderen lernt man aber auch wichtige Umgangsformen für einen angemessenen Gästekontakt. Im Service arbeitet man dann im Restaurant, im Bankett oder in der Bar. Wie ich finde sind aber auch die anderen Abteilungen, die man durchläuft, sehr wichtig. Bereiche wie das Housekeeping und die Küche zeigen auf, wie wechselseitig alle Abteilungen wirken. Würde ein Glied dieser Kette fehlen, könnte ein reibungloser Geschäftsbetrieb nicht gewährleistet werden.

Die Arbeit am Gast

Die Arbeit am Gast

In welcher Abteilung macht dir die Arbeit am meisten Spaß?

Das ist ganz klar der Service! Ich bin sehr nah an den verschiedenen Menschen dran und höre gerne ihre verschiedenen Geschichten. Manchmal merkt man, wenn ein Gast keinen guten Tag hatte. Mein Anspruch ist es dann immer dafür zu sorgen, dass der Gast am Ende des Tages die Bar oder das Restaurant glücklich verlässt und ich seinen Tag ein wenig besser machen konnte.

Was macht die Ausbildung in der Hotellerie für dich so einzigartig?

Da fallen mir sofort die Stichpunkte Team, Kommunikation und Spaß ein. Da wir so viele Mitarbeiter im Hotel sind, ist bei der Arbeit immer etwas los! Mir gefällt das Miteinander der Kollegen und Kolleginnen. Auch wenn es mal stressig wird, gibt es immer etwas zu lachen oder jemanden, der für einen Lacher sorgt.

Ein Blick in die Vergangenheit und Zukunft

Ein Blick in die Vergangenheit und Zukunft

Wenn du auf deine letzten Jahre der Ausbildung zurückblickst, ist dir ein Ereignis besonders im Gedächtnis geblieben?

Ich erinnere mich immer gerne an meine erste Bankettveranstaltung zurück. Die Veranstaltung habe ich gemeinsam mit Frau Bleckmann, Chef de Rang, gemacht und fand im Weinkeller statt. Frau Bleckmann hat mir sehr viel erklärt und gezeigt, sodass ich mich sehr gefördert und unterstützt gefühlt habe. Die Gäste an dem Abend waren eine besonders ausgelassene Gruppe, so hat auch der Service besonders viel Spaß gemacht. Da habe ich mich auch sehr wertgeschätzt gefühlt.

Welche Pläne hast du für die Zeit nach deiner Ausbildung?

Wenn sich mir die Möglichkeit bietet, würde ich gerne weiterhin im Kastens Hotel Luisenhof arbeiten. Nach drei Jahren Ausbildung hat man immer noch nicht alles gesehen. Ich möchte mich gerne noch weiter entwickeln und meine Fähigkeiten ausbauen, um auch einen dauerhaft guten Service leisten zu können und die Gäste glücklich zu machen.

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