Was macht eigentlich…?

In unserer neuen Blogserie „Was macht eigentlich…?“ interviewen wir ehemalige Azubis aus dem Kastens Hotel Luisenhof und berichten über deren Ausbildungszeit und Werdegang. Den Startschuss zur Serie gibt Tim Stoermer, 21 Jahre alt und gebürtiger Hannoveraner.

 

1. Hallo Tim, jetzt ist es fast 1 Jahr her, dass du im Luisenhof deine Ausbildung absolviert hast. Wie geht es dir und was machst du jetzt?

1. Hallo Tim, jetzt ist es fast 1 Jahr her, dass du im Luisenhof deine Ausbildung absolviert hast. Wie geht es dir und was machst du jetzt?

Danke der Nachfrage, mir geht es sehr gut. Momentan habe ich das Vergnügen meine Bachelor während der spannenden Fußballweltmeisterschaft in Brasilien zu schreiben. (lacht) Ich habe mich nämlich nach der Ausbildung im Luisenhof für ein Studium an der Swiss Hotel Management School in Leysin (in der Nähe von Montreux am Genfer See) entschieden und studiere jetzt Hospitality Management. Mein Ziel ist es mehr über das strategische und operative Management eines Hotels zu lernen. Wichtig ist mir dabei, nach Abschluss des Studiums, eine internationale Karriere zu starten.

 

 

 

 2. Heute wollen wir über deine Zeit im Luisenhof sprechen. Erzähl uns doch einfach mal ein wenig über deine Ausbildung in unserem Haus.

2. Heute wollen wir über deine Zeit im Luisenhof sprechen. Erzähl uns doch einfach mal ein wenig über deine Ausbildung in unserem Haus.

Nach dem Realabschluss vor 4 Jahren, habe ich mich für die Ausbildung zum Hotelfachmann im Luisenhof beworben, weil es damals wie heute das einzige Fünf-Sterne-Haus in Hannover ist und als Privathotel ein sehr familiäres Ambiente ausstrahlt. Während meiner dreijährigen Ausbildung habe ich so gut wie alle Abteilungen kennengelernt. Vom Restaurant über die Buchhaltung, die Küche, den Empfang, das Housekeeping, der Lagerverwaltung bis hin zur Haustechnik. Für mein jetziges Studium ist mir die praktische Ausbildung sehr zu Gute gekommen, da mir die Zeit im Luisenhof für die reguläre Studienzeit von vier Semestern plus Praktika angerechnet wurde. Was mir beim Kastens Hotel Luisenhof besonders gut gefällt, ist das tolle Arbeits- und Betriebsklima. Alle Kollegen sind stets gut gelaut und haben einen flotten Spruch auf Lager, auch wenns mal stressige Situationen gibt. Kein Tag ist wie jeder andere und interne Serviceschulungen mit Herrn Knüppel sowie Schulungen von Herrn Schaller zu Themen wie „Erfolgreiches Reklamations- und Qualitätsmanagement“ oder „Aktiver Verkauf im Restaurant und Food & Beverage Bereich“ gab es auch.

 

 

3. Wie bist du damals auf das KASTENS HOTEL LUISENHOF aufmerksam geworden?

3. Wie bist du damals auf das KASTENS HOTEL LUISENHOF aufmerksam geworden?

Mein persönliches Ziel war es schon immer in den besten Häusern zu arbeiten. Nicht nur das Design und die Atmosphäre im Kastens Hotel Luisenhof hat bei meinem ersten Besuch einen positiven Eindruck hinterlassen, sondern auch die traditionsreiche Geschichte des Hotels hat mich gefesselt. Aber auch das internationale Gästeklientel sowie die prominenten Gästen haben mich damals neugierig auf den Luisenhof gemacht. Nachdem ich meine schriftliche Bewerbung eingereicht habe, gab es nach dem Vorstellungsgespräch einen Probetag und rechtzeitig zum Nikolaus einen Ausbildungsvertrag. (lacht)

4. Gibt es ein besonderes Ereignis in der Ausbildungszeit, welches du in guter Erinnerung behalten hast?

4. Gibt es ein besonderes Ereignis in der Ausbildungszeit, welches du in guter Erinnerung behalten hast?

Die Team Events wie Geocaching, Bosseln, Bowling und der Besuch des GOP-Weihnachtsprogramms in der Orangerie Herrenhausen waren meine persönlichen Highlights. Hinzu kommen die vielen Events im Hotel, wie zum Beispiel Silvester, unser Gastronomiestand auf dem Gartenfestival, aber auch die ausgefallenen Caterings für große Hochzeiten. Mir persönlich gefiel es auch besonders gut, dass wir einen Azubi-Sprecher für alle Jahrgänge haben, der sich generell um die Interessen der Azubis im Hotel kümmert und für die „Neulinge“ aus dem ersten Ausbildungsjahr mit Rat und Tat zur Seite steht. Ein Azubi-Projekt ist z.B. die Planung und Organisation unseres Messestands bei der „Langen Nacht der Berufe„, dem größten Ausbildungsmarkt im Neuen Rathaus.

5. Welche Tipps kannst du zukünftigen Azubis im Luisenhof mit auf den Weg geben?

5. Welche Tipps kannst du zukünftigen Azubis im Luisenhof mit auf den Weg geben?

Wer mit Leidenschaft und Engagement in diesem Ausbildungsberuf dabei ist, kann es sehr weit bringen. Der Weg für eine internationale Karriere ist dann geebnet. Wichtig ist aber auch, teamfähig zu sein und den Tag mit einem Lächeln zu beginnen. Wer sich langfristige Ziele setzt, kann mit einer sehr guten Ausbildung bestimmt eine Management Position erreichen (z.B. Manager im Bereich Food & Beverage, Front Office oder Marketing) und jede Menge Erfahrung in internationalen Hotels sammeln. Vielen lieben Dank für das tolle Interview Tim! Wir wünschen dir weiterhin ganz viel Erfolg bei deinem Studium. Bis bald im Luisenhof!

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